E‑Rechnung-Studie des Bitkoms: Ganzheitlicher Ansatz notwendig

Weniger als die Hälfte der deutschen Unternehmen kann aktuell E‑Rechnungen emp­fan­gen – trotz Pflicht ab 2025. Insid­ers emp­fiehlt flex­i­ble Lösungen, die Stan­dards inte­gri­eren und ein umfassendes, dig­i­tales Rech­nungs­man­age­ment ermöglichen.

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Insid­ers betont angesichts ein­er aktuellen Studie des Dig­i­talver­bands Bitkom – wonach die Umset­zung der E‑Rechnungspflicht trotz her­an­na­hen­dem Stich­tag bish­er eher schlep­pend vor­ange­ht – die Notwendigkeit ein­er ganzheitlichen, intel­li­gen­ten Lösung im Rech­nungs­man­age­ment, die neben Emp­fang und Ver­sand neue Möglichkeiten zur Automa­tisierung und Prü­fung eröffnet und auch die Nebenläufigkeit der ver­schiede­nen For­mate und Kanäle bewältigt.

Die Ein­führung des verpflich­t­en­den Emp­fangs von E‑Rechnungen im Geschäftsverkehr ab dem 1. Jan­u­ar 2025 ste­ht unmit­tel­bar bevor. Den­noch kann bish­er weniger als die Hälfte – 45 Prozent – der deutschen Unternehmen E‑Rechnungen emp­fan­gen. Das ist das Ergeb­nis ein­er aktuellen Umfrage des Dig­i­talver­bands Bitkom. Insid­ers sieht darin einen drin­gen­den Hand­lungs­be­darf und weist auf die zen­trale Bedeu­tung flex­i­bler und zukun­ftssicher­er Lösungen hin.

Die repräsentative Bitkom-Studie, für die 1.103 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutsch­land befragt wur­den, zeigt, dass viele Unternehmen mit der Vielzahl an Stan­dards und Trans­portwe­gen beim Emp­fang von E‑Rechnungen kämpfen. E‑Mail bleibt weit­er­hin der Haup­tkanal für Rech­nun­gen – laut Studie nutzen prak­tisch alle Unternehmen derzeit den Rech­nungsver­sand per E‑Mail, beispiel­sweise in Form von PDF-Dateien – mehr als die Hälfte greift noch auf Brief­post zurück. Größere Unternehmen set­zen zunehmend auf stan­dar­d­isierte Ver­fahren wie Pep­pol. Um diese Anforderun­gen zu erfüllen, sind Lösungen notwendig, die alle gängigen Stan­dards und For­mate abdeck­en und gle­ichzeit­ig flex­i­bel auf unter­schiedliche Unternehmen­san­forderun­gen reagieren können.

Darüber hin­aus geht E‑Invoicing weit über den reinen Emp­fang und Ver­sand hin­aus. Zu den zen­tralen Mehrw­erten zählen die automa­tisierte for­male und inhaltliche Prü­fung von Rech­nungsin­hal­ten, die Erken­nung von Anom­alien, Dunkelver­ar­beitung bei kor­rek­tem Bestell­bezug, die Inte­gra­tion in Freiga­be­prozesse sowie die Autokon­tierung. Ein umfassendes Rech­nungs­man­age­ment, wie der 360-Grad-Ansatz, den Insid­ers ver­fol­gt, wird für Unternehmen zu einem entschei­den­den Wet­tbe­werb­svorteil.

Die Studie unter­stre­icht auch, dass eine hybride Realität aus E‑Rechnungen, klas­sis­chen PDF-Rech­nun­gen und Papier­bele­gen noch über Jahre hin­weg beste­hen bleibt. Unternehmen benötigen daher Lösungen, die eine ein­heitliche Ver­ar­beitung über alle Kanäle und For­mate hin­weg ermöglichen und gle­ichzeit­ig die geset­zlichen Anforderun­gen der E‑Rechnungspflicht erfüllen.

Tobias Wid­mann, Experte für E‑Rechnung bei Insid­ers, betont: „Die Ergeb­nisse der Bitkom-Studie zeigen, dass Unternehmen sich drin­gend auf die E‑Rechnungspflicht vor­bere­it­en müssen. Es reicht nicht, nur einzelne For­mate oder Kanäle zu berück­sichti­gen. Eine mod­erne Rechnungsmanagement-Lösung muss Stan­dards wie Pep­pol oder ZUGFeRD eben­so unter­stützen wie hybride Szenar­ien mit PDF- oder Papier­bele­gen. Nur so lassen sich Prozesse wirk­lich automa­tisieren und Effizien­zgewinne erzielen.“

Insid­ers unter­stützt Unternehmen dabei, diese Her­aus­forderun­gen zu meis­tern. Mit intel­li­gen­ten E‑Invoicing-Lösungen, die sowohl eine naht­lose Inte­gra­tion in beste­hende IT-Sys­teme als auch die Automa­tisierung von End-to-End-Prozessen ermöglichen, bietet das Unternehmen seinen Kun­den die Basis für ein effizientes und rechtssicheres Rech­nungs­man­age­ment.